Das Theate
r als Raum d
er Freiheit

Eine Rede von Joachim Lux anlässlich des 175. Jubiläums des Thalia Theates am 11.11.2018

 

Sehr geehrte Damen und Herren,


Theater kann zaubern, aber ist es deshalb ein Raum der Freiheit?

 

Mythos – Erzählungen von der Freiheit – die Selbstwerdung des Menschen

Faust und Don Juan sind beide große Freiheitssucher – jeder auf seine Weise zwar, aber mit demselben Ziel: Freiheit von der Endlichkeit, Freiheit von Tod und Sterben. Sie scheitern beide. Nicht gescheitert sind dagegen die Künstler, die diese Stoffe erzählen: Goethes Text bleibt, und Mozarts „Don Giovanni“ ist ebenso unsterblich wie Gustav Mahlers „Chorus Mysticus“. Die Kunst, so scheint es, kann den Tod besiegen und die Freiheit erschaffen, die dem Menschen versagt bleibt. Die Kunst schafft, was der Mensch nicht vermag. Und doch ist es der Mensch, der diese Kunst macht. Wie ist es möglich, dass das Unsterbliche aus dem Sterblichen entsteht?

 

Tage wie heute schaffen Abstand und öffnen das Hirn. Grundsätzliches kommt in den Blick. Freiheit also – wenigstens im Kopf. Ich will die Gelegenheit nutzen, um einige Gedanken zum Theater mit Ihnen zu teilen.

 

Immer wieder frage ich mich, wie die Menschen früher wohl ihre Möglichkeitsräume entdeckt haben könnten. Wie sie, von Afrika ausgehend, den gesamten Erdball besiedelt haben. Wie Menschsein und auch wie Kunstproduktion entstanden sein mag. Wer sich damit beschäftigt, entdeckt uns als Ähnliche, als Kinder vom selben Fleisch. Erst allmählich differenzieren sich regional Kulturen, Sprachen, Zeichensysteme, trennen sich Zivilisationen, entwerfen ihr Eigenes, rotten andere aus und vermischen sich wieder.


Fast überall fühlen sich die frühen Menschen ihrer nicht begriffenen Umwelt unterworfen und suchen nach Techniken und Riten, zu begreifen und die Welt zu ihrer eigenen zu machen. Hier, in diesen Ursprüngen, die auch die des Theaters sind, liegen die Anfänge des Begreifens von Freiheit – ein komplexer Vorgang mit vielen Facetten. Drei wesentliche Aspekte möchte ich gern ansprechen:


1. Die Entdeckung der Freiheit vollzieht sich durch die allmähliche Ablösung vom Mythos. Die frühen Menschen haben sich ein Bild von der Welt gemacht, sie schamanistisch „besprochen“ und Riten erfunden, um das Unbegriffene und Unkalkulierbare zu bannen. So lösen sie sich allmählich vom Numinosen und bekommen eine Ahnung von Freiheit, von der Möglichkeit, Ohnmacht durch Handeln zu überwinden. Wir wissen hiervon durch die frühen Erzählungen der Menschheit.


2. Das Erzählen selbst ist ein Akt der Freiheit: Das wird immer wieder unterschätzt. Denn erst dadurch und erst recht im Dialog entsteht das Ich. Und Theater ist nichts anderes als ins Spiel übersetztes Erzählen. Insofern ist Theater tatsächlich ein Raum der Freiheit.


3. Der Glaube an ein Reich der Freiheit: Nahezu von Anfang an gibt es die Vorstellung, dass es ein Reich der Freiheit geben könnte, das den Menschen unverständlicherweise vorenthalten wird, obwohl und weil es als Parallelwelt existiert oder wenigstens einst existierte. Man nennt es Transzendenz, Himmel, Paradies, Kindlichkeit, Spiel, Phantasie, Humor, das Heilige oder Kunst. Dieses Reich der Freiheit hat einen gewaltigen, ja auch usurpatorischen und bedingungslosen Anspruch. Die Geschichte von Prometheus, einer Art Christusfigur ante, ist eine solche Freiheitsgeschichte. Er bringt den Menschen bekanntlich das Feuer und schenkt ihnen so die Freiheit. Die Freiheit des Menschen entsteht hier wie in vielen Kulturkreisen durch einen lebhaften Botenverkehr zwischen dem Absoluten und dem Relativen, zwischen Himmel und Erde. Entweder kommt das Absolute selbst (Götter, Geister oder Engel) zu den Menschen herab und verbindet sich mit ihnen oder menschliche Boten und Medien (Schamanen, Priester, später auch Künstler) sorgen für den Kontakt zum Absoluten. Die Botschaft ist immer dieselbe: es gibt eine Welt jenseits dessen, was man für wirklich hält. Diese Botschaft feuert Emanzipation und Revolte an, sofern ihre Erfüllung nicht beschwichtigend ins Jenseits verschoben wird.

 

Das sind die drei wesentlichen Impulse, die dem Theater bis heute erhalten geblieben sind: die Sehnsucht nach Freiheit, das Erzählen bzw. Spielen als Moment von Freiheit und der Anspruch der Kunst, die Wirklichkeit nicht nur abzubilden, sondern sie im Kunstschaffen zu übersteigen. Deswegen sitzen wir, auch wenn der Alltag immer wieder anders ist, heute hier im Thalia Theater – und das seit 175 Jahren.

 

Dieses Freiheitsstreben kostet – diese Lektion haben die Menschen sehr früh gelernt – immer wieder einen hohen Preis. Freiheit entsteht – anders können Menschen sich das offenbar nicht vorstellen – durch Frevel und Schuld, sie ist eine Anmaßung, die gesühnt werden muss, beispielsweise durch die Selbstopferung des Gottes oder Halbgottes (siehe Prometheus).
Der zweite, nicht minder hohe Preis ist mit dem Begriff der Verantwortung verbunden. Wenn der Mensch frei sein will, muss er die neuen Freiräume auch gestalten und kann das Scheitern anders als zuvor nicht länger auf andere abwälzen und wegdelegieren. Er muss für die Folgen seines Handelns fortan selbst einstehen. Erzählungen von der Freiheit sind daher stets auch Erzählungen von den Kosten des Strebens nach Freiheit.

 

Auf diesen wenigen Grundparametern beruht die Idee von Freiheit bis heute. Aber es ist, wie wir wissen, nicht unbedingt eine Erfolgsgeschichte. Deshalb erzählt Kunst vor allem von der Unfähigkeit der Menschen, Freiheit halbwegs souverän zu verwalten, und natürlich von ihrem Missbrauch. Die Theatergeschichte ist - von der familiären Selbstvernichtung in der „Orestie“ des Aischylos bis zu den Toten in Shakespeares Königsdramen - voll davon. Der Schmerz des Menschen über seine Unzulänglichkeit, Freiheit zu gestalten, ist unermesslich.

 

Trotzdem und deswegen endet die Sehnsucht nach Freiheit nie und die Menschen hören nicht auf, davon zu erzählen. Ja, die Sehnsucht nach Utopie wächst interessanterweise sogar mit der wachsenden Freiheit mit. So bleibt die Differenz zwischen dem Wollen und dem Wirklichen, trotz Anwachsen von Wunscherfüllungen, absurderweise immer gleich groß, ja sie steigt sogar an.



Kunst als Gegenwelt: Autonomie und Freiheit des Spiels

Das Theater ist eine einzige Erzählung von der Sehnsucht nach Freiheit. Ist das Theater aber deswegen notwendigerweise ein „Raum der Freiheit“? Ist es frei, nur weil es von der Freiheit erzählt? Nein.

 

Frei ist es erst in der Freiheit der Gestaltung. Seine Autonomie entsteht erst in der Freiheit des Spiels, in seiner Freiheit von der Welt, zu der es zugleich gehört. An der Herausforderung, sich frei von der Welt zu behaupten, zu der man doch gehört, hat sich die Kunst schon vielfach abgearbeitet und auch verhoben. Denn der Anspruch der Kunst auf Autonomie ist im Grunde eine einzige Rebellion. Theater will nicht nur von der Freiheit erzählen, sondern selbst frei sein – was nicht dasselbe ist. Frei sein will es: im Spiel, im ästhetischen Vorschein von Möglichkeitsräumen. Oder wie Navid Kermani, an Jean Paul anschließend, sagt: „Nur das Ideale ist das Wirkliche“.

 

Komplizenschaft zwischen Kunst und Publikum

Die seltsame Komplizenschaft zwischen einem in der Regel bürgerlichen Publikum und den Künstlern begründet sich genau in dieser gemeinsamen Sehnsucht. Die Bürger einer Stadt leisten sich Theater als szenisches Plädoyer für eine Gegenwelt jenseits des reinen Nutzens. Und umgekehrt sind die meisten beim Theater beschäftigten Künstler entlaufene Bürgerkinder, die sich der eigentlichen bürgerlichen Welt zugunsten der Kunst entledigen wollen oder manchmal sogar aus ihr vertrieben werden. Das ist nicht ganz frei von Komik. In der Wirtschaft würde man das als „Insichgeschäft“ des Bürgertums mit sich selbst bezeichnen.
Es sind zwei Parallelgesellschaften mit einem Korridor von abendlichen Besuchszeiten mit dem Zweck kalkulierter Grenzüberschreitungen. Freiheit gibt es also für beide Seiten: für den zuschauenden Bürger wie für die dem Bürgertum entlaufenen Künstler. Erstere suchen Erweiterungen des eigenen Selbst, letztere leben von der Chimäre, ihr Ich sei im Spiel frei. Ja, wir sind nicht die Welt, wir spielen sie nur.

 

Bedrohung des Theater „als Raum der Freiheit“

Man spürt, dass das Verhältnis des Wirklichen zum Spielerischen wie auch das des Spielerischen zum Wirklichen extrem fragil ist. Das Spiel, die Kunst wehrt sich deshalb immer wieder gegen den Zugriff des Wirklichen. Ich erspare Ihnen und mir heute die lange Litanei der durchaus mehr als nur sieben Todsünden, die das „Theater als Raum der Freiheit“ bedrohen. Nur soviel: wir müssen nichts müssen, wir dürfen, und wir sollen ja auch dürfen – das ist der Auftrag, den wir von Ihnen, die uns bezahlen, haben!

 

Curricula und Erwartungszuschreibungen sind der Tod des Theaters, sie destabilisieren seine Berechtigung. Künstler sind keine Handlanger. Sie wollen ihren „inneren künstlerischen Notwendigkeiten“ folgen, das macht sie als Künstler aus. Sie entziehen sich dem unmittelbarem Nutzen, ja, sie verschwenden sich. Das Schöne an der Kunst ist, dass sie – so verstanden – nie ein Legitimitätsproblem haben kann, weil sie ohnehin gar keine Legitimität braucht. Es gibt sie einfach wie die Liebe, wie das Spiel. Sie ist einfach da.

 

Das Theater als politischer Raum der Freiheit im Jahr 2018

Das alles ist politischer als es vielleicht klingt. Denn der freie künstlerische Ausdruck, ist aktiver Widerstand gegen die Verrohung von Denken, Sprache und Handeln. Im Theater sind die Schauspieler Boten und Gefäße für die Sprache der Dichter und Autoren. Schauspieler sprechen nicht einfach, sondern sie lassen die Sprache selbst sprechen. Dafür lieben wir sie.
Es geht hier nicht um L’art pour L’art. In der Sprache lagern sich vielmehr Gesten kultureller Aufmerksamkeit ab. In diesem Sinne sehen wir es als unseren selbstgewählten Auftrag an, auch die politische Freiheit zu verteidigen. Diese ist dem Theater gewissermaßen eingeschrieben. Denn es ist über das Künstlerische im engeren Sinne hinaus ein Ort des Dialogs und lebt von dem sozialen Kontext einer Gemeinschaft, die sich in diesen Räumen versammelt. Es ist ein republikanischer Ort in einer republikanischen Stadtgesellschaft. Das ist in einer unübersichtlichen Zeit mit zum Teil widerwärtigen Protagonisten sehr tröstlich.

 

Als wir 2009 hier anfingen, haben wir die Lessingtage gegründet. Bis heute ziert unsere Arbeit der herzwärmende Satz aus Lessings „Minna von Barnhelm“: „Es ist so traurig, sich allein zu freuen.“ Er gilt ganz unmittelbar für das Theater als Erlebnisraum, aber er greift auch ins Grundsätzliche, ins Welthaltige. Im gleichen Jahr haben wir die Gaußstraße mit dem programmatisch schönen Titel „Die Welt ist groß und Rettung lauert überall“ von Ilija Trojanow eröffnet. Mit Autoren wie Navid Kermani und Nino Haratischwili sind wir bis heute bei diesen optimistischen Leitmotiven der Weltoffenheit geblieben, auch wenn die Welt sich seither in einer Weise verändert hat, wie wir das niemals für möglich gehalten hätten. Und wir machen weiter so. Für den heutigen Festakt haben wir Wien und London die Autoren Thomas Köck und Simon Stephans und die „European Theatre Academy“ eingeladen - junge Europäer aus zehn Ländern. Antike Philosophen haben für eine solche Haltung den Begriff des „Weltbürgers“ erfunden, den des „Kosmopoliten“. Für die Gegenwart formulieren ihn heutige Philosophen wie der aus Ghana stammende, in den USA lehrende Kwame Anthony Appiah neu. Er bezeichnet – kurz gesagt – Menschen, die ihre Identität stärker mit ihrer Zugehörigkeit zur Menschheit verbinden wollen als mit der zu einer sozialen Klasse oder Nation.


Wir lernen derzeit täglich, wie sehr genau der Geist von Freiheit und Weltoffenheit bedroht und vergiftet wird – weltweit. Unlängst hat ein Politiker der neuen Rechten das „heimatverbundene Volk“ gegen die haltlose, internationalistische intellektuelle Elite in Stellung gebracht. Das sind Denkfiguren, die wir in Deutschland schon kennen. Solches Denken ermöglichte vor genau 80 Jahren den Auftakt zur Vernichtung des sogenannten „Weltjudentums“. An jenem 9. November ging die Freiheit unter, die wir heute im Geiste der Weltoffenheit verteidigen. Dieser Tag und seine Folgen gehören zu unserem Erbe, ob wir wollen oder nicht.


Aber der 9. November ist auch ein Tag des Optimismus, ein Tag der Freiheit: Er ist verbunden mit der Ausrufung der ersten deutschen Republik durch einen Sozialdemokraten, und mit dem Fall der Berliner Mauer, der die Welt veränderte. Und Europa? In Europa gab es 1945, als alles in Trümmern lag, den Enthusiasmus, eine neue Friedensordnung zu entwerfen. Viele bedeutende Kulturinstitutionen sind hieraus hervorgegangen – sie haben bis heute Bestand. Schließlich ist Europa eine Idee, die einst – daran hat der algerische Philosoph und Soziologe Mustafa Cherif erinnert – in den Küsten- und Flusskulturen des Mittelmeerraums entstanden ist. Ausgerechnet hier kulturelle Vielfalt zu verhindern anstatt sie zu ermöglichen, ist widersinnig.

 

Natürlich: Ein Theater ist nur ein lokaler Mikrokosmos, mehr nicht. Aber es kann sich von größeren Gedanken inspirieren lassen. Und von einem Europa träumen, das es nie gegeben hat und zugleich schon immer gab: nicht unbedingt politisch, aber kulturell und auch künstlerisch. Nicht zuletzt deshalb hat das Thalia sich für die Zukunft vorgenommen, sich deutlich mehr als bisher mit Künstlern aus Europa und vielleicht darüber hinaus zu verbinden. Offene Türen sind solche Überlegungen angesichts des derzeit vorherrschenden Zeitgeists nicht mehr, nein. Nicht zuletzt Künstler und Journalisten sind vielerorts bedroht wie schon lange nicht mehr.Freiheit ist am Ende eben doch nicht nur eine philosophische Größe, sondern sehr real. Und ein Theater ist nicht nur ein Tempel, sondern ein Forum republikanischer Öffentlichkeit. In Zeiten, wo die Räume kleiner werden anstatt größer, erst recht.

 

Der Dramaturg Necati Öziri hat in einem Vortrag bei den Frankfurter „Römergesprächen 2017“ gesagt: „Theater müssen kleine Fenster werden, durch die wir in eine mögliche Welt blicken; es müssen kleine Modellstädte für eine offene Gesellschaft werden.“ Das ist ein sehr schöner, aber auch ein sehr hoher Anspruch.

 

Abschluss

Sehr geehrte Damen und Herren, ich gratuliere Ihnen, den Bürgern der Stadt Hamburg, zu diesem wunderbaren Theater. Ich gratuliere Ihnen auch zu dem stets großen bürgerschaftlichen Engagement. Unsere Geburtstagsveranstaltung „Herzzentrum“ und die heutige Festmatinee beispielsweise wären ohne die Unterstützung der ZEIT-Stiftung nicht möglich gewesen. Herzlichen Dank! Ich bedanke mich außerdem bei den Hamburger Bürgern und bei Ihnen als Publikum, dass wir für einige Jahre Gäste auf dieser Bühne sein dürfen. Ausdrücklich eingeschlossen in diesen Dank sind auch die Vertreter der Hamburger Politik – und aktuell unser Kultursenator Carsten Brosda –, die sich auch in schwierigen Zeiten immer für ihr Thalia Theater einsetzen.
Der Dank geht aber von ganzem Herzen auch nach innen, an Euch alle: an die Schauspielerinnen und Schauspieler, an die Regisseurinnen und Regisseure und überhaupt an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Thalia. Dazu gehören sehr ausdrücklich auch die Technik und die Gewerke, die immer wieder den Kosmos in diesen kleinen Kasten hineinzaubern. Denn Theater ist immer ein Gruppenkunstwerk. Schließlich möchte ich gern meinen beiden Vorgängern, Dir lieber Jürgen Flimm und auch dem leider in allerletzter Minute verhinderten Ulrich Khuon, danken. Denn ihr beide habt hier eine Unternehmenskultur gepflegt, von der wir noch heute profitieren.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, was wird wohl sein, wenn das Thalia in 25 Jahren seinen 200. Geburtstag feiert? Was bringt die Zukunft? Wir wissen es nicht. Ich denke, wir dürfen zuversichtlich sein, dass Künstler und Publikum wie heute gemeinsam das Thalia als Raum der Freiheit feiern werden: der politischen Freiheit wie auch der Freiheit der Kunst.
Und sonst? Vielleicht gibt es dann die lange im Voraus ausverkaufte 500. Vorstellung des „Thalia Vista Social Club“. Denn dieses im Jahr 2001 erfundene Altenheim der Zukunft spielt ja just im Jahr 2043 – das wäre jedenfalls eine schöne Pointe!
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit!

 

Rede von Joachim Lux zum 175. Geburtstag des Thalia-Theaters
Festmatinee, 11.November 2018