Pressestimmen zu Kasimir und Karoline - Glauben Lieben Hoffen

„Ödön von Horváth mal zwei: Regisseurin Jette Steckel vermischt "Kasimir und Karoline" und "Glaube Liebe Hoffnung" zu einem gelungenen Kraftakt im Thalia Theater. Auch Dank des genialen Bühnenbildes.“ - Spiegel online

„Steckels Inszenierung dürfte eine der klügsten, in der Lakonie eindringlichsten Horváth-Erkundungen der letzten Jahre sein.“ - Süddeutsche Zeitung

„Brutal gut: Jette Steckel inszeniert am Thalia zwei Horváth-Stücke in einem.“ - DIE ZEIT

"Opfer werden Täter, Täter werden Opfer. So choreografiert Steckel einen Reigen aus Demütigung und Leid und lässt den Gestalten doch ihre Würde: Im Zetern und Zittern streifen sie momentweise das verordnete Falsche ab. Und im Zuschauerraum wird man durchgerüttelt wie lange nicht mehr." - DIE ZEIT

„Jette Steckel hat einen Blick für Horváths Komik, einen Sinn für das Unheimliche und ein Ohr für seine Sprache.“ - FAZ

„ Steckel liefert eine zeitlose Studie im Mollton über Menschen, die zu Verlierern, Opfern (gemacht) werden, die sich aufbäumen oder mitgerissen werden, ihren Vorteil suchen und ein kleines bisschen Glück, die die Liebe verlieren und ihr Leben.“ - Hamburger Abendblatt

„Unter und später zwischen riesigen silbrigen Gummibällen und mit effektvoll eingesetzter Livemusik von 1000 Robota-Musiker Anton Spielmann ist diese Höllenfahrt der kleinen Leute kraftvolles Schauspieltheater mit einem tollen Ensemble.“ - Hamburger Morgenpost