Pressestim
men zu Räuberh
ände

„Was man hier zu sehen bekommt, ist Theater für junge Zuschauer, lebensecht, gefühlsstark und authentisch. Ein guter Start in die Saison.“ - Hamburger Abendblatt

„Anne Lenk hat "Räuberhände" am Hamburger Thalia Theater in der Gaußstraße zur Uraufführung gebracht. Enorm leichthändig ist ihr Zugriff, freundlich, den Figuren zugewandt erzählt sie deren Geschichte. Da fällt kein einzelner Satz bedeutungsschwer ins Gewicht, da sind alle Gesten gleichberechtigt, wirken alle Handlungen unbedacht und spontan, sind alle Wendungen möglich. Da gleicht das Geschichtenerzählen einer lockeren Bewegung, Zeitsprünge inklusive und allem Schwermut zum Trotz.“ - nachtkritik.de

„Mit wenigen Mitteln, gelegentlich großformatigen Stadteindrücken aus Istanbul, einer berührenden Sandra Flubacher in der Mutterdoppelrolle und einem in seiner Dynamik und seinen Brüchen fast unberechenbaren Schauspielerpaar Schelker-Bartsch schafft Anne Lenk einen faszinierenden, tieftraurigen Abend. Die überall lauernde Verzweiflung blitzt regelmäßig an die Oberfläche […] meist durch die grandiosen, oft unvermittelt agierenden Schauspieler. Kleine Gesten, Haltungen und Unwägbarkeiten. Authentisch, erschütternd und nah.“ - nachtkritik.de

„Minutenlanger Beifall und Jubel für die Uraufführung von "Räuberhände": Das Hamburger Thalia Theater hat den Bestseller von Finn-Ole Heinrich am Freitagabend auf die Bühne gebracht. Die mit nur wenigen Requisiten ausgestattete Theaterversion in der ausverkauften Spielstätte an der Gaußstraße kürzte den Debütroman (2007) des heute 30 Jahre alten Hamburger Autors und machte ihn zu einem szenischen Drei-Personen-Stück. Mit der eineinhalbstündigen Inszenierung gelang es der jungen Regisseurin Anne Lenk, das Stück wie im Roman auf mehreren Zeitebenen zu erzählen.“ - Berliner Zeitung

„Zwei Jungs und eine abenteuerliche Reise [...] Immer wieder springt das Stück in den Zeitebenen - von Istanbul zurück in die heimatliche Gartenlaube "Stambul" und zum Abend des Fehltritts. Dabei mixt Regisseurin Anne Lenk einen unwiderstehlichen Cocktail aus Witz, Charme und Traurigkeit. Ein kluger Aufbau sowie drei aufregende Akteure (Sven Schelker, Patrick Bartsch und Sandra Flubacher) helfen dabei. Das Thalia-Team hat auf der Gaußstraßen-Bühne ein starkes Stück aus Finn-Ole Heinrichs Roman gebaut.“ - Hamburger Morgenpost