Poetry Slam

Kampf der Künste präsentiert:
Cover Poetry Slam

Manchmal hören wir einen Text und stellen ihn uns mit unserer Stimme vor. Manchmal lesen wir etwas, das uns so gut gefällt, dass wir uns wünschen, wir wären es gewesen, der diese unheimlich guten Zeilen zu Papier gebracht hat. Und manchmal möchten wir uns einfach verkleiden, jemand ganz anderes sein für einen Tag, einen Abend.

Der neue Kampf der Künste Cover Poetry Slam macht aus diesen Wünschen Wirklichkeit: Wir lassen die Poeten fremde Texte vortragen – fremde Slam Texte, Goethes „Werther“, die Bibel oder Omas Tagebucheinträge. Alles ist erlaubt. Und wenn wir schon dabei sind: auch Requisiten, Verkleidungen, Masken sind fortan ein möglicher fester Bestandteil.

„Fremder Leute Kleidung“ wird so zu unserem Motto, das in jedem Sinn verstanden werden darf. Alles ist erlaubt bei diesem neuen Format – außer das Vortragen eigener Texte. Die Vortragenden werden dabei in Rollen schlüpfen, in denen wir sie nie vermutet hätten. Moritz Neumeier als Bente Varlemann? David Friedrich als Gott? Dein Nachbar liest mit Darth Vader Stimme die Bedienungsanleitung seines Haarglätters? Das alles ist möglich. Und noch viel, viel mehr. Der Cover Poetry Slam wird so zu einer Wundertüte aus Poesie und Seitenwechsel, aus Maskenball und Theater, so unberechenbar wie nie zuvor!
PS: Lust mitzumachen?
Anmeldungen an hamburg@kampf-der-kuenste.de

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