Benedikt Haubrich

Benedikt Haubrich

Benedikt Haubrich, geboren 1979 in Mainz, studiert zunächst Schauspielregie am Max-Reinhardt-Seminar Wien. Er inszeniert dort u.a. „Bash – medea redux“ von Neil LaBute, „Parasiten“ von Marius von Mayenburg und „Clockwork Orange"“von Anthony Burgess. Von 2005/06 bis 2007/2008 ist er Regieassistent an der Schaubühne am Lehniner Platz, wo er den Regisseuren Benedict Andrews, Ingo Berk, Thomas Ostermeier, Luk Perceval und Falk Richter assistiert.

2006 inszeniert er Mark Ravenhills „Shoppen & Ficken“ am Theater Dortmund. An der Schaubühne inszeniert er unter anderem: „Speeddating“ (Autorenprojekt im Rahmen von F.I.N.D. 7, mit Frank Oberhäußer, 2007), „Tommy“ von Thor Bjørn Krebs (2007) und „Kein Abschied, niemals!“ von Falk Richter (2009). Am Salon5 in Wien realisiert er 2009 „Töten“ nach einer Kurzgeschichte von Daniel Kehlmann.Haubrich ist Mitbegründer von „BRAND e.V. – Verein für theatrale Feldforschung“.

Außerdem arbeitet Benedikt Haubrich auch als Theaterautor. Seine Stücke „Kaltes Land Heißes Land Heiliges Land“ (2009) und „Das Maß der Verlässlichkeit“ (2011) wurden am Staatstheater Kassel jeweils in der Regie von Patrick Schlösser uraufgeführt. Am Luzerner Theater kommt 2011 „Stromabwärts“ in der Regie von Sara Barosco zur Uraufführung.

Im Thalia Theater inszeniert er in der Spielzeit 2009/2010 in der Theaterbar Zentrale „Jackie. Ein Prinzessinendrama“ von Elfriede Jelinek.

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