LotlDancefloor

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Wie viele bin ich eigentlich?

Man versteht sein eigenes Wort kaum. Beim Tanzen. Es ist fast so, als träfe man sich selbst in einem Videoclip. Die eigenen Bewegungen, das Stampfen, der Körper – zu fremd in diesem Licht. Wie heißt dieses Tier? Das bin ich. Wie viele bin ich eigentlich? Aus wie vielen Menschen setze ich mich zusammen? Was will ich? Was brauche ich auf dem Weg in die Zukunft? Freiheit und Selbstzerstörung? Und was will ich endlich loswerden? Von mir?

Ausgangspunkt für die theatralen Erkundungen nach dem eigenen Ich sind z.B. der Roman „Axolotl Roadkill“ von Helene Hegemann, der Blog von Airen und Texte des Thalia Treffpunkt Schreibprojektes „Das Fremde an mir - ICH erfinde mich selbst“.

Eisenhans ist eine Kooperation von Leben mit Behinderung Hamburg und Thalia Treffpunkt.

Von und mit Sophie Arlt, Nehle Beer, Ina Herbrik, Len Jakobsen, Inga Janssen, Swantje Kähler, Patricia Kohrs, Kristina Krieger, Andreas Michaelis, Beata Pac, Viktoria Plieth, Philip Riedel und Lina Strothmann
Mitarbeit Nikolas Gerlach, Robin Dickert
Assistenz Sophie Arlt, Kristina Krieger, Maartje Sausel
Leitung Herbert Enge

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