Salut Salon

Salut Salons neues Programm
"Ein Haifisch im Aquarium"
Das Hamburger Thalia Theater ist für das Quartett schon fast zu einer zweiten Heimat geworden. Seit drei Jahren in Folge stellen Salut Salon hier ihr neues Programm vor und wurden vor stets ausverkauftem Haus begeistert gefeiert und mit „Standing Ovations“ bedacht. Diese schöne Tradition wird im Juli 2011 mit 14 aufeinander folgenden Konzerten fortgesetzt. Auch das neue Programm hält wieder viele Überraschungen bereit. Wie in ihrem letzten Programm „um alles in der Welt“ werden die vier Musikerinnen sich von fremden Ländern und Menschen inspirieren lassen und ihre Eindrücke für das heimische Publikum musikalisch aufbereiten: Piazzollas „Haifisch“ findet sich im Saint-Saens Aquarium wieder, Liszts Waldesrauschen weht durch Griegs Halle des Bergkönigs und auch – so viel sei schon verraten – die beliebte Puppe „Oskar“, der einzige „Mann“ auf der Bühne, wird weiterhin nach besten Kräften versuchen, sein Damen-Quartett aufzumischen. So mancher Besucher, der zum ersten Mal in einem Salut Salon Konzert sitzt und sich angesichts der Instrumente – zwei Geigen, Cello und Klavier – auf einen Klassik-Abend vorbereitet hat, ist zunächst irritiert. Natürlich erkennt er „seinen“ Bach, Brahms oder Mozart, aber so arrangiert und vorgetragen hat er ihn zuvor noch nie gehört, geschweige denn gesehen. Kompositionen aus den Bereichen Klassik, Chanson, Pop oder Folk werden in bester klassischer Tradition neu interpretiert und einzelne Themen in ungewöhnliche Zusammenhänge gesetzt, das Ganze verpackt in eine hinreißende Bühnenshow voller Witz und Esprit, die nicht nur Klassik-Fans begeistert, sondern auch jeden Klassik-Muffel seine Vorurteile gegen den klassischen Konzertbetrieb schnell vergessen lässt. In einem Salut Salon Konzert darf gelacht und auch schon mal an der „falschen“ Stelle geklatscht werden.
„Salut Salon – einer der erfolgreichsten deutschen Kulturexporte“ (Die Welt)
Die 4 Künstlerinnen haben sich mit ihrem frischen, unkonventionellen Programm längst auch weltweit in die Herzen ihres Publikums gespielt. Auf ihren zahlreichen Tourneen durch Europa, Asien, Nord- und Südamerika vermitteln sie nicht nur deutsches Kulturgut, sie kommen auch mit vielen neuen Ideen zurück und nehmen diese in ihr Programm auf.
„Locker, leicht und höchst virtuos kommt alles daher, nichts scheint geplant.“ (Süddeutsche Zeitung)
Die scheinbare Mühelosigkeit der Darbietung täuscht jedoch nicht darüber hinweg, dass hier vier hochmusikalische, klassisch ausgebildete Virtuosinnen mit eigenen Karrieren auf internationalen Bühnen am Werk sind. Nur vor diesem Hintergrund ist es möglich, die anspruchsvollen Arrangements mit solcher Brillanz und Leichtigkeit zu präsentieren. Ihre Spielfreude und ihr Lachen stecken an, aber bei allem Spaß auf der Bühne kommen auch die leisen Töne nicht zu kurz, frei nach dem Motto von Astor Piazzolla „Musik soll glücklich und nachdenklich machen“.
Mit Angelika Bachmann (Geige), Iris Siegfried (Geige und Gesang), Sonja Lena Schmid (Cello), Anne von Twardowski (Klavier)




