Der Prozess

von Franz Kafka

K., ein Bankbeamter, erlebt an seinem 30. Geburtstag eine Überraschung, die sein Leben verändern wird: Mitarbeiter einer mysteriösen Behörde verhaften K. am Morgen. Über den Anlass erfährt er zunächst nichts. K., so heißt es, sei prinzipiell schuldig, obwohl kein Verbrechen vorliegt. Ehe K. sich versieht, befindet er sich in einer Verschwörung mit unklarem Ausgang und inmitten von neuen „Freunden“, die ihm scheinbar helfen wollen. Doch bei manchen Freunden braucht man keine Feinde mehr ...

„Man wird lange nicht aus dem Staunen herauskommen an diesem phantasiemächtigen Premierenabend, der so wundersam und verwunschen ist, als wär‘s Zauberei, ein surrealer Bilderspuk, von einem sanften Theaterpoeten auf die Bühne geträumt.“ Süddeutsche Zeitung

„Das ist alles von einer stilsicheren, voll-endeten Ästhetik. Nichts gibt es auszusetzen an dem Kollektiv der Schauspieler, die sich einerseits ganz uneitel zurücknehmen, andererseits sich mit viel Witz im slapstickartigen Fratzenschneiden gegenseitig überbieten.“ Drehpunkt Kultur, Schweiz

Regie und Bühne Andreas Kriegenburg
Kostüme Andrea Schraad
Licht Björn Gerum
Ensemble Walter Hess, Lena Lauzemis, Sylvana Krappatsch, Oliver Mallison, Bernd Moss, Annette Paulmann, Katharina Marie Schubert, Edmund Telgenkämper

Eine Produktion der Münchner Kammerspiele

Im Rahmen des Hamburger Theaterfestivals 2010

Diese Festival-Produktion wird gefördert von den Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern Graf von Westphalen, den Rechtsanwälten Otmar Kury und Dr. Martin Kefferpütz sowie Hildegard und Franz-Günter Wolf

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